Archiv der Kategorie: Gelesen

Wie können wir den Wandel überstehen? Gibt es Richtlinien, an denen sich der Einzelne orientieren kann?

Ich ermutige die Leute dazu, sich für die Lösung der Probleme ihre eigenen Richtlinien zusammenzustellen. Ich habe ein paar, die sich als sehr nützlich erwiesen haben. Die erste ist, dankbar dafür zu sein, in einer Zeit zu leben, die so sehr zur Veränderung herausfordert und diesen sinnlichen, fast erotischen Instinkt in uns weckt, das Leben zu erhalten.

Der zweite Ratschlag lautet: Hab’ keine Angst vor der Zukunft, die in der Dunkelheit liegt, keine Angst von Ungewissheit, Stress, Verlorenheit, denn all das gehört zu einem einschneidenden Wandel dazu. Alles neue reift zuerst im Dunkeln. Und wir können nicht auf fertige Pläne warten, um den nächsten Schritt zu tun.

Der dritte Tipp ist: Ärmel hochkrempeln. Engagiere Dich politisch, verschaff Dir Durchblick, stell’ Fragen nach Ziel und Sinn! Jeder kann das! Lehn Dich nicht zurück, lass Dich nicht entmutigen oder lähmen. Es gibt so viel zu lernen und zu tun in dieser Zeit.

Und viertens würde ich sagen: Habe Mut zur Vision. Wenn wir die Psyche mit einem Muskel vergleichen, dann ist die Vorstellungskraft unser am wenigsten entwickelte Muskel. Wir müssen es uns erlauben, positive Visionen der Zukunft in uns erblühen zu lassen. Denn es wird nichts Neues durch uns in die Welt kommen, was nicht vorher in unserem Bewusstsein Gestalt angenommen hat.

Joana Macy prägt den Begriff Tiefenökologie und hat hier ein tolles Interview gegeben.

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Systeme, nicht Dinge

ImageFoto: Daily Grind Photography

Aus dem Artikel von Rex Weyler, Greenpeace:

One strength of the human species is our acute ability to learn. Our society appears steeped in denial, but we can learn from our ecological mistakes. Our “solutions” to the challenges of ecology on a crowded planet have not yet been successful. “We’re winning a lot of battles,” Greenpeace Executive Director Kumi Naidoo said at the 40th anniversary of Greenpeace, “but we’re still losing the war.” Sadly, this is true. Every day, our planet is poorer, with less forests, less species, less fresh water and arable soil, and more desserts, more toxins, and more CO2 in the atmosphere. To reverse this, we need to learn about the systems in which we live.

A recent ad campaign from International Business Machines (IBM) imagines innovations to create “a smarter planet.” But Nature has news for IBM. The planet is already far smarter than any human engineer. We cannot manage Nature. Rather, we need to apprentice ourselves to Nature, to learn how Nature solves dilemmas and sorts out imbalances.

For every species other than humans, the biggest environmental issue on Earth is Humanity. If we don’t change our ways, seriously and thoroughly change, then nature will eventually leave us behind and carry on without us.

Danke für Link, Dominik.

Warum die SPD keinen Gewinn aus der Atomdebatte schlägt…

Titelseite der aktuellen SPD-Mitgliederzeitung „Vorwärts“, Mai 2011 (erinnert stark an ein Ströbele-Plakat?!?):

Rückseite der aktuellen SPD-Mitgliederzeitung „Vorwärts“, Mai 2011 (Atom- und Kohlekonzern Vattenfall preist CO2-Verpressung an):

Schlau & Protest = Grün

Laut Forsa sind die Grünen derzeit zweitstärkste Partei im Land mit 24 Prozent. Laut ARD DeutschlandTrend sind die Wähler potentiell auch eher pfiffig:

33 Prozent der leitenden Angestellten und Beamten, 28 Prozent der Freiberufler und Selbstständigen und ebenfalls 28 Prozent der Befragten mit höherem Schulabschluss (Abitur, Fachhochschulreife) würden am nächsten Sonntag grün wählen.

Steinbrück liegt in der Kanzlerfrage derzeit knapp vor Merkel. 76 Prozent halten mit den S21-Gegnern. Und last not least:

Nur noch 26 Prozent der Befragten (- 21 Prozent) glauben, dass ein Bündnis aus Union und FDP gut für Deutschland ist […] Eine Regierungskoalition aus SPD und Grünen, vor einem Jahr rechnerisch völlig undenkbar, steht jetzt ganz oben und wird von 48 Prozent gutgeheißen […] Fazit in diesem Monat: Die Grünen erleben eine politische Sonderkonjunktur. Sie werden getragen von einer neuen breiten Proteststimmung, die sich zum Beispiel durch neue Anti-Atomproteste oder die Demonstrationen in Stuttgart Luft macht.

Der Mann, den sie Frisur nannten

Vielen Dank an Carmen für dieses und viele weitere Fotos vom Nest

Sinkende Besucherzahlen auf dem Blog, stagnierende Follower bei Twitter, es ist Zeit, mal wieder was hören zu lassen. Die Zeiten sind besonders. Am 6. Februar werde ich 30 Jahre alt, doch von telefonischen Glückwünschen rate ich ab, denn ich setze mich nach Südafrika ab. Mit Dame im Gepäck habe ich nun kurz vor Toresschluss den Kontinentalsprung geschafft, was einen gewissen Stolz, gehörige Vorfreude und Spannung erzeugt. Zurück lasse ich eine kleine Agentur, die bereits Großes geleistet hat und noch nicht mal ein Jahr alt ist – ich bin stolz auf euch!

So kurz vor 30 werden die Dinge langsam etwas klarer. Ich lese fürchterlich links klingende Bücher und Stück für Stück entsteht ein Bild von einer Welt geprägt von Globalisierung, Klimawandel, struktureller Ungerechtigkeit, politischem Versagen auf breiter Front. Das ist jetzt keine wütende Ansage, sondern lässt sich nachlesen. Ich möchte in diesem Jahr weiter darüber informieren und mich auch engagieren, wenn möglich natürlich per Aufträgen, sodass wir auch unser Unternehmen weiter voran bringen können. Denn, das sei nochmal erwähnt, Nest will am (öko)sozialen Wandel mitgestalten, also für Kunden schaffen & machen, die unsere Welt besser machen. Die zwei häufigsten Fragen dabei: „Was macht ihr eigentlich genau?“ dicht gefolgt von „Und womit verdient ihr euer Geld?“. Zu 1): NGOs und nachhaltige Unternehmen beraten, wie sie das Web 2.0 für sich nutzen können. 2010 bewegen wir uns außerdem stärker in Richtung Events & Kampagnen. Zu 2): Genau damit. Es geht. Spaß, Sinn & ein gediegenes Einkommen sind möglich. News!

Es wäre eigentlich an der Zeit für den großen Rückblick, aber dazu fehlt wohl gerade Ruhe und Muße. Kurz gefasst: Ich bin glücklich und dankbar für sehr Vieles und für sehr Viele und werde heute wohl mal ein Buch lesen. Montag, Dienstag geschäftliches abhandeln, am Mittwoch geht es über Düsseldorf und Dubai nach Kapstadt. Da lässt sich nicht meckern. Macht es gut und bis Ende Februar, zurück in shabby-chic Berlin.

15 great books on social media (out of 100 found via Twitter)

I’m back from a short holiday at my parents. We walked hills, swam lakes, drank coffee, chatted. Just wonderful. Besides, I read Seth Godin’s „Tribes – We need you to lead us“ and also a good chunk of „Wikinomics“ by Don Tapscott and Anthony D. Williams.

Easy to guess, both books are in favor of the opportunities Web 2.0 offers us nowadays (low costs of communication, open source, global reach etc.). While Godin takes these as a natural and much more concentrates on leadership and empowering people („tribes“) to follow you – now that one has these opportunities at hand, there’s in fact an obligation to go for your dreams, he says.

Both books are bold, extremely positive („American“) and thus… great. Both remind me that I should push my project the ambassador and implement their findings in our company (rather: network) nest. In the midst of this relaxed environment and inspiration I stumbled upon a tweet about the „100 best books on social media“, so of course I had a glance. From there I picked my 15 favourites with a firm will to really read them in the next couple of months consume a good part of these somewhen. More important: Getting to action after reading ;-)

Here they are (links lead to blog/website of author/s):

Twitter Power, Joel Comm
Groundswell, Charlene Li + Josh Bernoff
The New Rules of Marketing and PR, David Meerman Scott
The Whuffie Factor, Tara Hunt
ProBlogger, Darren Rowse + Chris Garrett
Social Media Marketing, David Evans
Free, Chris Anderson
Smart Mobs, Howard Rheingold
Naked Conversations, Robert Scoble + Shel Israel
The Wisdom of Crowds, James Surowiecki
Linked, Albert-László Barabási
Putting the Public Back in Public Relations, Brian Solis
Buzzmarketing, Mark Hughes
Blogging Heroes, Michael A. Banks (links to free e-book!)
The New Age of Innovation, Prahalad + Krishnan

Seth Godin asks a favor at the end of his book: „Give this copy to someone else“. So I’ll ship the book to whoever comments this article first! Meanwhile, if you own one of the books above, I’d be glad you could lend, donate or sell it to me, just as you wish.

Buzzmarketing

22 tips to fundraise with twitter (inkl. sehr viel Vorlauftext über das Spenden an sich ;-)

2,500 $ in 90 Minuten. 10.000 $ in 48 Stunden. 15.000 $ in 24 Stunden.

Bei diesen Zahlen handelt es sich nicht etwa um das Salär von Rennmaus M. Schumacher zu besten Ferrarizeiten. Weit gefehlt. Das sind Spenden. Spenden! In Rekordzeit erwirtschaftet über… (tä-dää) twitta (wie der Berlina sacht). Entnommen sind die Zahlen dem Blog von Beth Kanter, die wohl zu den Gurus zählt, wenn es um Social Media Beratung für Nonprofits geht. (Ein schöneres Wort ist übrigens „Social Profit Organization“, heute gelernt).

Mit Red Bull und ein wenig Obst im Magen tauchte ich dann also letzte NDonnerstagnacht immer tiefer in Beth´s Blog und die Geheimnisse des süchtig machenden twitterversums ab. Und: Wie man es spendenmäßig nutzen kann. Denn ich bin betroffen: Für das Projekt WE Benin fehlen uns noch ein paar Tausender. Mehrere Mails von Bekannten riefen in der vergangenen Tagen außerdem zu Spenden auf (s.u.).

Klar, jedes der Projekte hat Spenden verdient. „Take it from the rich“ ist so eine meiner Grundeinstellungen. Will sagen: Lasst Unternehmen weiter ihre Kohle machen und hier und da ruhig ein bisschen böse-kapitalistisch sein, WENN sie denn den Sozialaktiven dafür eine Art Ablass – ne, hässliches Wort – äh, monetäre Wertschätzung entgegenbringen.

Sei´s drum. Da sind also A) die vielen Spendenabhängigen – ne, hässliches Wort – Spendenberechtigten! und B) Unternehmen oder Einzelpersonen, von denen man annimmt, sie hätten immer noch Geld. Nun geht es schlicht gesagt darum, diese Lücke zu füllen. Ein eigener Rückblick in dieser Sache:

1. Das Berliner Twestival, innerhalb von rund 60 Stunden sportlich aufgezogen, „kostete“ mich zwei volle Arbeitstage und spielte 260 Euro ein. Neue Kontakte, learnings und Spaß mal beiseite gelassen – rein finanziell war das nicht so der Bringer. Nicht, das es mir für den Empfänger charity:water leid täte. „250k and growing“ sind durch die weltweite Aktion bereits eingegangen. Bei den nächtlichen Recherchen kam übrigens heraus, das charity:water schon vormals von den Social Influencers auf twitter gefördert wurde – dieses Glück muss den Wassermännern erstmal jemand nachmachen…

2. Eine Rundmail an 6000+ Menschen auf Xing, die sich gar in der von mir mit-moderierten Gruppe dropping knowledge zu sozialen Zwecken – theoretisch – bekennen, brachte einen Rücklauf von nahezu null. Das war doch recht erschreckend, auch wenn meine Mail vielleicht etwas in der Hektik formuliert war. Unpersonalisierte Rundmails sind aus meiner Liste der wirksamen Kontaktmittel jedenfalls gestrichen.

3. facebook, ein Ort, an dem ich mich noch gar nicht so lange herumtreibe, bietet die recht schöne Option, flott Aktionen aufzusetzen und die eigenen Kontakte dazu einzuladen. Aufgrund der deutliche höher frequentierten Infos, die fb über das eigene Netzwerk vermittelt, scheint mir der soziale Schmierstoff im Gegensatz zu Xing weitaus höher. Ergo: Die Effektivität in Sachen sozialer Aufmerksamkeit.

4. Zurück zu twitter: Mit Ausläufern „brachte“ mir das Herumwirbeln rund um´s Twestival ca. 50 neue Follower ein, auch wenn die Organisatoren in London es in der Hitze der Schlacht vergeigten, mein/unser twitter-Profil auf die offizielle Seite zu stellen. Momentan geht es bei mir in recht imposanten Zehner-Follower-Schritten pro Tag vorwärts, vermutlich, weil ich dank Kanter-Tipps und diverser twitter-Marketing-Tools nun den Opinion Leadern auf der Spur bin… urgs, da bin ich grad ins Bullshit Bingo abgerutscht, sorry.

5. Ich präsentiere euch nun also gerne die Projekte, die mich per Rundmail (!) animierten, den eigenen Spendenaufruf weiterzuleiten. „In allen möglichen Netzwerken und Medien die euch zur Verfügung stehen verbreiten“ wie es da immer so schön heißt. Aber hat man die immer so parat? Wie oft kann man enge Freunde mit Spendenaufrufen nerven? Welches Social Network wäre geeignet? Welche Einzelperson könnten helfen? All das bedeutet zunächst mal unbezahlte Kopfarbeit, will man es halbwegs nett anstellen. Eine Twitternachricht, die automatisch auch bei facebook landet, geht da schnell von der Hand. Davon aber größere oder gar virale Effekte zu erwarten, ist so unwahrscheinlich, wie Michel Friedman erfolgreich das Wort abzuschneiden.

6. Hat dieser Blog ausreichend Leser, um für die Projekte wirklich was zu erreichen? Hätte ich nicht viel schneller auf den Punkt kommen müssen, statt hier meine Abhandlung über Spenden voranzustellen? Hat dieser Blog ausreichend vermögende Leser? Wichtiger noch: Können sich die Leser dieses Blogs mit der ein oder anderen Thematik schnell anfreunden, denn schlussendlich geht es ja um „Nähe“ – ich muss mich sofort vom Projekt hinter dem Spendenaufruf angesprochen fühlen. Wie also kriegt man pointierter eine emotionale Nähe hin? Das scheint mir eine der Kernfragen in Sachen Spenden…

Anyway, die Spendenberechtigten lauten:

BASKETBALL AID

WER: Andreas Steffen, Kontakt aus dropping knowledge Zeiten

FÜR WAS: Krebskranke Kinder

WIE: Spendenwettlauf zwischen den Städten, deren Teams beim TOP4-Basketball-Pokalfinale dabei sind (Berlin, Frankfurt, Bonn, Düsseldorf).

EXTRAS: Unter allen Spendern wird eine Übernachtung +1 im Marriott zum TOP4 verlost. Rekordnationalspieler Patrick Femerling unterstützt die Initiative.

WIE HELFEN: Spendenkonto: BASKETBALL AID e.V. Kontonummer: 7476876006 Bankleitzahl: 100 900 00 Berliner Volksbank (Bitte bei Verwendungszweck „TOP4“ und das jeweilige Team angeben.)

GENESIS INSTITUT

WER: Gründer Peter Spiegel, dem ich mal die Hand geschüttelt habe…

FÜR WAS: Förderung von Social Businesses (wirtschaftlich effektive, selbsttragende Unternehmen, die den gesellschaftlichen Wandel statt Profitmaximierung voranstellen)

WIE: Mitgliedschaft ab 150 Euro/Jahr oder Spende

EXTRAS: Hoher Promifaktor unter den Supportern – Zugpferd ist Nobelpreisträger Muhammad Yunus, Kofi Annan unterstützt das Vorhaben, beste Kontakte zum DAX und internationalen Vertretern.

WIE HELFEN: Spendenkonto: GENISIS Institut, Berliner Volksbank, Kto. 2107 734 000, BLZ 100 900 00; Stichwort “Social Business Kampagne“

BOOKMOOCH

WER: John, der mir nicht persönlich bekannte Gründer der Seite

FÜR WAS: Server, um das Projekt am Laufen zu halten. Auf bookmooch können Menschen gelesene Bücher vergeben und erhalten – eine sehr charmante Art des weltweiten Tauschens

WIE: 3 Dollar Spende pro Monat sind Johns Vorschlag

EXTRAS: bookmooch bietet ähnlich Wikipedia direkten Nutzen für Spender – kostenloses Wissen innerhalb einer Solidaritätsgemeinschaft.

WIE HELFEN: http://bookmooch.com/m/give_a_little

Tja, nun bin ich mal schwer gespannt, wer aufgrund dieses Postings die Brieftasche zückt. Von welchem Projekt fühlt ihr euch am ehesten angesprochen? Warum ist das so? Wäre toll, wenn wir hier eine Mini-Umfrage zum Thema Spendenmotivation hinkriegten.

Und um jetzt doch noch einen Leserbenefit einzubauen und diesen ellenlangen Post zu Ende zu bringen:

Die Tipps & Tricks der Micro-Donation-Profis @Kanter, @Pistachio, @missrogue, @problogger in plain German – thanks, guys!

1. Konzentriere dich auf wenige Meinungsführer und bitte sie, deine Aktion zu Re-Tweeten (= Nachricht kopieren und weitertwittern)

2. Bitte um Miko-Beträge und denk dir Belohnungen für größere aus

3. Zeige den Spendenstand mit einer Leiste o.ä. in Echtzeit an

4. Mach deine sonstigen Fundraising-Hausaufgaben: Personalisierte Mails, Bloggeransprache, PR, Telefonate etc.

5. Bring deine Freunde zum Re-Tweeten.

6. Benutze Tipjoy

7. Designe ein kleines Icon, das Supporter auf ihr Profilbild pappen können

8. Sende jedem neuen Follower und Re-Tweeter ein zeitnahes, (öffentliches) Dankeschön

9. Verwende ein vielsagendes, kreatives, witziges etc.  TwitPic

10. Verlinke auf ein vielsagendes, kreatives, witziges Video

11. Erfinde Spiele wie „Trick or Tweet“

12. Coin a term, z.B. #twestival

13. Stelle Fragen, die deine Follower betreffen

14. Verweise auf nützliche Quellen

15. Bleib in Verbindung, ohne zu spammen

16. Hast du Spaß an deiner Aktion? Das merken deine Adressaten dann auch. Oder eben nicht…

17. Lass die Leute etwas Persönliches hinzufügen – wie können sie deine Aktion „mashen“?

18. What´s in it for them?!

19. Sei whuffie

20. Erzähl eine individuelle, sofort verständliche Story

21. Hol ein Unternehmen rein, das die Spendensumme verdoppelt („Rucksackspenden“)

22. Demokratisiere, was vorher verschlossen war

PS: Viele Punkte gelten generell zum Aufbau von Followern, aber genau darum geht es: Erst das Netzwerk bauen, dann um etwas bitten (dürfen). Null oder wenig Follower = null Effekt – klar.