Archiv der Kategorie: Geld

Warum die SPD keinen Gewinn aus der Atomdebatte schlägt…

Titelseite der aktuellen SPD-Mitgliederzeitung „Vorwärts“, Mai 2011 (erinnert stark an ein Ströbele-Plakat?!?):

Rückseite der aktuellen SPD-Mitgliederzeitung „Vorwärts“, Mai 2011 (Atom- und Kohlekonzern Vattenfall preist CO2-Verpressung an):

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Wilde Woche mit Workshop

Eine Woche, drei Events, jetzt glücklich aus dem Bett bloggend.

Jedes einzelne verdient mehr Aufmerksamkeit, als ich es hier jetzt nur kurz anreißen kann/will:

  1. Palomar5 Summit: Nach sechs Wochen Zusammenarbeit präsentierte ein Team von 30 Menschen U30 ihre Ergebnisse zum Thema „Zukunft der Arbeit“. Die Präsentationen hatten Höhen und Tiefen, manche Idee habe ich im Netz schon mal in besser gesehen. Bottom-line: It’s not the future, it’s the friendship, stupid. Man sah eine zusammengewachsene Kreativkommune mit spannenden, intelligenten, überzeugenden Charakteren, nur noch keine Ergebnisse im eigentlichen Sinne. Tolle Gespräche mit den Teilnehmern nach dem offiziellen Ablauf. Fortsetzung folgt hoffentlich. Den Damen und Herren jetzt erstmal angenehme Entspannung nach harter Arbeit am und im Camp!
  2. F*!

  3. Utopia Konferenz: Man hatte sie schon fast wieder vergessen, rumgemeckert am Redesign, von Rausschmissen gehört. Gründerin Claudia Langer legte zu Beginn der Konferenz überraschend alle Karten auf den Tisch und sprach von harten Zeiten. Utopia offline erwies sich mal wieder als wertvoll. Eine tolle Veranstaltung mit spannenden Speakern wie Harald Welzer und Morten Lund (Bild oben), die wir auch interviewen durften. Alte Bekannte und freundliche neue Gesichter getroffen, aber selbst in den verlängerten Pausen kaum Zeit für konzentrierten Austausch. Gefühl der Überinformation setzte schon hier ein, trotz konkreter Roadmap am Ende der Konferenz das Gefühl: Einfach mal machen, einfach mal wieder vor den Rechner klemmen und Aktionen statt Diskussionen. Üppiger Goodiebag. Danke dafür, die nachhaltige (hochklassige) Szene auch in (eigenen) Krisenzeiten zusammen zu bringen.
  4. Re:think the Climate: Unser eigener Workshop unter Anleitung der Kollegen von Ingosu. Mit der Methode des Design Thinking wollten wir der komplexen Klimathematik auf den Pelz rücken. Im ersten Teil (Infos reinziehen) nicht viel Neues, wenn man eingelesen ist. Dann sehr leidenschaftliche Gespräche in meiner Gruppe, tolles Brainstorming. Erst beim Abendessen mitbekommen, das andere Gruppen wohl zäher abliefen. Menschenzoo eben. Selbst rumcatern und denken strengt an. Wünsche mir eine Woche Urlaub, aber es geht Volldampf gen Kopenhagen, für mich von Berlin aus.

Lieblings-Outtake vom Workshop: Die Klu-Klux-Klima-Bürgerwehr…

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Hier noch mehr Bilder.

<a href=“http://www.flickr.com/photos/daniel_dropping/4138996158/&#8220; title=“F*! von daniel_dropping bei Flickr“><img src=“http://farm3.static.flickr.com/2625/4138996158_7ec6edaca7.jpg&#8220; width=“500″ height=“281″ alt=“F*!“ /></a>

Gesucht: Web-Designer & Programmierer

mögliche welt

Bei Projekt 1+2 ehrenamtliche Vorleistung mit Aussicht auf Folgeauftrag bei Einspringen von Financiers, bei 3+4 werden Marketer/Fundraiser per Provision bezahlt – lässt sich leider nicht anders gestalten und sind meinerseits auch „Herzensprojekte“. Bei Interesse bitte direkt bei mir melden: daniel@nest.im

Projekt 1

Webseite mit illustrierter Deutschlandkarte und interaktiven Funktionen, die satirisch auf die Störfälle von Atomkraftwerken hinweist und zum Umstieg auf Ökostrom animiert. User sollen auf den nächsten Störfall wetten können. Programmierer plus Designer gesucht.

Update: Treffen hierzu noch dieses Jahr in Berlin – bei Interesse bitte Mail an mich.

Projekt 2

Landing Page für einen „Dialog für Deutschland“ – schlichte Mailregistrierung und knackiges Design. Langfristiges Ziel: Neues Social Network für mehr direkte Demokratie und die Aktivierung von 1 Mio. Bürger zur Partizipation an gesellschaftlichen Problemen. Vgl. Echo

Projekt 3

Auftreiben eines langfristigen Sponsors für einen etablierten Veranstaltungsraum für Kreative in Berlin-Mitte. Der Sponsor tritt mit einer spannenden Zielgruppe in Kontakt und könnte etwa einen Teil der Miete abnehmen, dafür eigene Veranstaltungen initiieren.

on hold

Projekt 4

Fundraising/Sponsoring der Aktion „Fossil of the Day“ in Berlin. Hierbei liefern Klima-Aktivisten täglich satirische Preise an die größten Blockierer der aktuellen Klimaverhandlungen aus. Einmalig 3.000 Euro sind hier ausreichend.

… wird grad internationalisiert und budgetiert, yay!

Ban Ki Moon sagt:

(Excerpt from speech on 11 August to Global Environment Forum, S. Korea)
,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,

If we fail to act, climate change will intensify droughts, floods and other natural disasters.

Water shortages will affect hundreds of millions of people. Malnutrition will engulf large parts of the developing world. Tensions will worsen. Social unrest – even violence – could follow.

The damage to national economies will be enormous. The human suffering will be incalculable.

We have the power to change course. But we must do it now.

We have just four months. Four months to secure the future of our planet.
Any agreement must be fair, effective, equitable and comprehensive, and based on science. And it must help vulnerable nations adapt to climate change.

Ladies and gentlemen,

The science is clear. We know what to do and we know how to do it. Songdo shows us the way.

What is needed is the political will. We have the capacity. We have finance. We have the technology. The largest lacking is political will. That is why I will convey some meetings focused on climate change.

Awareness is the first step. The challenge now is to act.

Since my first day as Secretary-General, I have spoken out about the grave climate change threat.

My words, at times, have been blunt.

But leaders have agreed to cut green house gas emissions by 80 per cent by 2050. That is welcomed again. But that must be accompanied by the ambitious mid-term target by 2020 as science tells us to do. There I said, while I applaud their commitment, that is not enough.

There are four points [of] very important key political issues.

First industrialized countries must lead by committing to binding mid-term reduction targets on the order of 25 to 40 per cent below 1990 levels.

Second, developing countries need to take nationally appropriate mitigation actions in order to reduce the growth in their emissions substantially below business as usual.

Their actions must be measurable, reportable and verifiable.

Third, developed countries must provide sufficient, measurable, reportable and verifiable financial and technological support to developing countries.

This will allow developing countries to pursue their mitigation efforts as part of their sustainable green growth strategies and to adapt to accelerating climate impacts.

Developing countries, especially the most vulnerable, will collectively need billions of dollars in public financing for adaptation.

Fourth, we need an equitable and accountable mechanism for distributing these financial and technological resources, taking into account the views of all countries in decision-making.

Accomplishing all of this requires tough decisions. It will take flexibility and hard work to negotiate the most difficult issues.

Trust between developed and developing countries is essential.

When governments succeed in sealing a deal in Copenhagen, we will have shown the spirit of international solidarity. We will have shown leadership – political will.

Today, we need to turn a different tide – the tide of climate change. We need bold “outside of the box” thinking.

We need your support and cooperation.

You can shape the international debate and influence important decisions.

You can encourage countries to work together.

Together, we truly can turn the tide, once again.

I need your support, your commitment, and your leadership.

Thank you very much.

Atomkraftwerke verursachen Krebs, sind unsicher und hinterlassen Müll für Millionen Jahre – CDU abwählen!

atomerkel

Ich bin ja sonst nicht so, aber motiviert durch die Eindrücke der heutigen Anti-Atom-Demo in Berlin, will ich einfach mal Tacheles bloggen.

Ich bekam dabei ein feines Booklet der Elektrizitätswerke Schönau in die Hand, einem der vier echten, unabhängigen Stromversorger. Es trägt den Namen „100 gute Gründe gegen Atomkraft“ und bietet online z.B. einen „Argumentationstrainer“ sowie richtig pfiffige Banner (s. rechts unten in der Seitenleiste dieses Blogs).

Überzeugen Sie sich selbst auf: http://100-gute-gruende.de

Dagegen titelte unser aller Volksblatt Bild neulich „Der Irsinn mit dem Atomausstieg“ und veröffentlichte „7Wahrheiten“ über „unsere“ (!) Energie. Dieser Propagandaquatsch der Atomkonzerne wurde vom Klimalügen-Detektor gleich wieder zerlegt. Die Wahrheit ist bekanntlich dehnbar, deswegen seien auch die Medien etwa bei der Vorbereitung auf die Bundestagswahl weise gewählt…

Futter, um gegen den eigenen Vati und in der Clique argumentativ zu bestehen, bieten neben den oben genannten:

Zum Thema Demos: Informieren und hingehen! Zu sehen gibt es viele engagierte Menschen, lustige Plakate, (Live-)Musik und gute Gründe – alles gar nicht so schlimm also. Wir brauchen eine neue Protestkultur und dürfen die Politik nicht den Politikern überlassen!

Ein paar Eindrücke von heute per Handy-Video:

100% erneuerbare Energien für Europa bis 2050

…lautet die Vision des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung, des European Climate Forum und Unterstützern wie Germanwatch. Sie wollen ein „SuperSmartGrid“ etablieren, eine Mischung aus „Super Grids“ – großen Energieströmen etwa durch Solarenergie aus Afrika – und „Smart Grids“, das sind dezentrale, kleinere Energiequellen, unabhängig von den großen Konzernen.

desertec

Zu den Superleitungen zählt auch das Projekt „Desertec„, dass gestützt etwa durch die Münchener Rück mit richtig viel Geld an den mutigen, aber absolut notwendigen Umbau unserer Energieversorgung rangeht.

Ein anderer großer Versicherer, die Allianz Gruppe, unterstützte bereits dropping knowledge, ein Projekt, für das ich rund zwei Jahre gearbeitet habe. Auch die Allianz kümmert sich heute noch stark um das Thema Klimawandel, denn der Sektor scheint den Braten schon gerochen zu haben:

Die Versicherungszahlungen, die durch die Folgen des Klimawandels entstehen würden, treiben die großen Versicherer in den Bankrott! Vielleicht werden wir da demnächst noch ein kleines Wunder erleben, wenn die Wirtschaft ausnahmsweise für die gute Sache Lobbyarbeit macht…

Um euch die üblichen Flausen – Kosten, Verfügbarkeit, „Versorgungslücke“ – aus dem Kopf zu treiben, seht euch bitte direkt bei den Quellen um, die das besser als ich erklären können.

Und hier noch ein neulich entdecktes Filmchen zur Sache:

simyo: Warum man vielleicht doch eventuell bald wieder dorthin wechseln kann…

Freitag schrieb ich einen doch eher emotionalen Beitrag zum Verhalten des Mobilfunkanbieters simyo. Über Twitter fand ich einen ebenfalls unzufriedenen Kompagnon und über diesen wiederum den Account @simyo_service. An diese Adresse richtete ich ebenfalls einen frechen Kommentar und – siehe da – hatte plötzlich eine ausführliche, individuelle Mail der Pressesprecherin im Postkorb.

Die Lehren:

  • Social Media kicks Verbraucherthemen und kann zumindest anständige Reaktionen erzwingen.
  • Faktisch besser is jetzt nix.
  • Sozioökonomisch: Wenn schon Pressesprecher auf schlecht gelaunte Blogger reagieren, dann steht für Unternehmen verdammt viel Kommunikationsarbeit an (=Kosten)

Und hier der Mailverkehr im unkommentierten Originalton (mit Erlaubnis der Absenderin):

Hallo Daniel,
>>
>> ich arbeite bei simyo und bin via Twitter und Deinem Blog auf Dein
>> Problem mit simyo aufmerksam geworden und wollte darum gerne Kontakt
>> zu Dir aufnehmen.
>>
>> Einfach via Email, aber wenn Du möchtest, oder es bevorzugst, würde
>> ich den Sachverhalt natürlich offen in Deinem Blog kommentieren. Ich
>> möchte nur vermeiden, dass es wie ein „offener Schlagabtausch“
>> herüberkommt.
>>
>> Mir sind 2 Punkte wichtig, da ist einmal das Verhalten des
>> Serviceteams und der Prozess als solcher.
>>
>> Ich fange mit Erstem an — hier habe ich vollstes Verständnis, wenn
>> man durch „matter of fact“ Ansagen und reines Textbausteinantworten
>> genervt ist. Und man ist auch genervt bis zum Platzen, wenn man über
>> viele Tage keinen Empfang hat. Aber — und hier kommt der Prozess ins
>> Spiel.
>>
>> Du bist (oder Du solltest) definitiv von der Sperrung mit Mail
>> (Spamfilter?) informiert worden sein. Es wird „nicht einfach mal so“
>> abgestellt. Das man aus vielerlei Gründen die Rechnung mal nicht
>> begleichen konnte, passiert. Aber so sehr man als Mensch in dem Moment
>> darunter leiden muss, als Unternehmen muss man sich schützen und all
>> die Menschen (Mitarbeiter, Kunden), die von einem abhängen. Das
>> Unternehmen/der Service, der Inkassobereich wissen ja erst einmal
>> nicht, in welcher Situation dies geschehen ist — und dürfen (für den
>> Einzelnen leider) nicht noch ein wenig warten, bis vielleicht doch das
>> Geld kommt.
>>
>> Wie gesagt, die Situation kann passieren –ist mir mit Kontowechsel
>> einmal und mit abgelaufener Kreditkarte ein anderes Mal selbst passiert.
>>
>> Was ich dann etwas verwunderlich finde, ist die Aussage, Du seiest 1
>> Monat später immer noch nicht freigeschaltet gewesen — hast aber
>> nicht dazu geschrieben, wie lange Du selbst zum Begleichen der
>> Rechnung benötigt hast. Das ist hier kein Schuldwegweisen, glaub mir,
>> ich möchte und kann uns hier nicht sauber waschen — und als Kunden
>> haben wir Dich verloren — aber Objektivität mag auch einem kritischen
>> Menschen und seinem Beitrag gut stehen. Und dafür stehe ich ein.
>>
>> Bei jedem Anbieter kostet die Rufnummernmitnahme 25 Euro und benötigt
>> einen festen Zeitraum, der bis zu 6 Wochen dauern kann — aber auch
>> viel länger, falls es zwischen den Datenabgleichen hakt. Alleine bis
>> die Prozesse zwischen den Anbietern klar sind und alles geprüft ist,
>> vergeht eine Weile. Auch hier hat das nichts mit Willkür zu tun, oder
>> mit Trietzen — Du möchtest weg, also lassen wir das zu (ich gehe hier
>> jetzt gar nicht auf Kulanz, unsere AGB’s und das Aktivitätsfenster
>> näher ein), aber es dauert eine bestimmte Zeit und es kostet –wie bei
>> allen Anbietern- das Selbe. Da kann man sich in dem Moment drüber
>> aufregen, aber das wird Dir bei jedem Anbieter gleichermaßen genau so
>> gehen. Du fühlst Dich ungerecht behandelt? Du bist kein Fan von simyo!
>> Alles akzeptiert. Aber bitte höre unsere Entschuldigung an. Es tut uns
>> sehr leid, dass das Verhältnis „zerrüttet“ auseinander geht. Und wir
>> bedauern die Tatsache, dass wir Dich mit der Art der Ansprache in Rage
>> gebracht haben.
>>
>> Die Portierung Deiner Rufnummer geschieht zum 13.8.
>>
>> Wenn ich ansonsten etwas tun kann, melde Dich gerne und jederzeit.
>>
>> Vielen Dank und alles Gute.
>>
>> Mit herzlichem Gruß nach Berlin,
>>
>> Ira
>>
>> *Ira Reckenthäler**
>> *Pressesprecherin

Meine Antwort:

> Hallo Ira,
>
> danke für die persönliche und ausführliche Antwort. Von der Sperrung
> habe ich nun mal nichts mitbekommen, es gab keine Vorwarnung, die hier
> bei mir angekommen ist. Die lange Sperrung hat mit einer folgenden,
> neuerlichen Rechnung zu tun, für die ich ebenfalls ein paar Tage zum
> Ausgleich brauchte (im Blog allerdings nicht erwähnt).
>
> Trotz aller Eigenfehler habe ich das Gefühl, dass der Provider in allen
> Sachlagen am längeren Hebel sitzt: Sofort abschalten, schlecht
> kommunizieren, harte Strafen statt Kulanz und warum eine Portierung eine
> weitere Woche dauern muss (seit rund ZWEI Wochen bin ich schon bei
> T-Mobile im Vertrag!) kann ich einfach nicht verstehen.
>
> Der Blogpost war ganz sicher auch emotional formuliert von mir (kam mit
> den tollen Neuigkeiten gerade aus dem Shop), die Sache mit
> Rechtsanwälten und Journalisten war wohl etwas dick aufgetragen. Ich
> habe derzeit keine Zeit, um alles für einen Rechtsanwalt
> aufzuschlüsseln, es würde die Kosten wohl auch nicht rechtfertigen. Aber
> ihr solltet echt mal überlegen, wie ihr da in Zukunft kommuniziert und ob
> ein Anruf oder andere direkte Arten der Kommunikation nicht sinnreicher
> sind als unpersönliche „Abstrafungen“.
>
> Danke für deine Antwort. Ich fänd’s schon gut, wenn wir diesen
> Mailverkehr (mit deiner Zustimmung) im Blog dokumentieren und sehe es
> nicht (mehr) als Schlagabtausch.
>
> Gruß,
> Daniel

Letzter Akt:

Ira Reckenthäler schrieb:
> Hallo Daniel,
>
> gerne stimme ich zu, den Mailverkehr (meine Antwort und deine Antwort) im Blog zu posten.
> Ich nehme Deinen Punkt der menschlichen, aufmerksamen Kommunikation gerne auf und trage ihn intern weiter.
> Übrigens folgen wir dir jetzt mit unserem Twitterkonto simyo_Ticker. Dahinter stehen meine Kollegin und ich.
>
> Hätten wir eher Kontakt gehabt, hätten wir Dich gerne auf der einfach@simyo.de versorgt. Wohl denn. Lass mich gerne wissen, wenn ich noch etwas tun kann.
> PR wird zwar oft als Lautsprecher profaner Werbefloskeln betrachtet, aber wir verstehen uns lieber als Mittler, mal Diplomat, mal Dolmetscher und mal als Sisyphos, der den Stein immer wieder hochrollt – und ich kann versichern, da bleibt auf dem Weg was hängen. Da kommt was an. Auch bei uns. :)
>
> Lass es Dir gut gehen!
>
> Herzlichst, Ira