Jeremy Rifkin

Soziologe, Trendforscher, zu seinem neuen Buch „Die empathische Zivilisation“ im Interview mit dem Tagesspiegel:

Jetzt stehen wir an der Schwelle zur dritten industriellen Revolution, mit der dezentralen, vernetzten Energiegewinnung aus Sonne, Wind und Biomasse – parallel dazu die dezentrale Kommunikationsstruktur des Internets. Da liegt es nahe, dass die nächste Stufe unserer Entwicklung die familiäre Empathie auf die gesamte Menschheit ausdehnt. Was passiert an Schulen? Da sind Kids in Berlin über Skype mit Schülern in Tokio verbunden und machen gemeinsame Projekte. Sie lernen, dass alles, was sie tun, was sie essen, was sie anziehen, das Wohl von anderen Menschen irgendwo auf diesem Planeten beeinflusst.

Wir wollen es hoffen. Betrifft meiner Ansicht nach leider nur einen Bruchteil der Bevölkerung. Ich war mal optimistischer irgendwie…

(Gefunden über Martin bei Facebook)

2 Gedanken zu „Jeremy Rifkin

  1. sebastian

    hey daniel. verlinke doch mal den original artikel im tagesspiegel. würde gern mehr lesen, aber „martin“ kenne ich nicht, so komme ich da auch nicht weiter… (ok selber suchen geht natürlich und hat funktioniert – aber ich finde links zurück auf die primärquelle (!) wichtig.)

    Antwort
  2. dkomm Autor

    Stümmt ja, aber ich mach das hier ja ehrenamtlich und da hat man manchmal keene Lust, alles von hinten bis vorne haargenau zu verlinken ;-)

    Antwort

Schreibe einen Kommentar

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s