Wenn Texte witzig sein wollen…

Aus dem Netz gefischt und für schlecht befunden:

Mit der aufwendigsten Filmproduktion seit „Avatar“ hat [Firmenname] erneut ein outständing Ständing bewiesen. Das User-Voting (Nutzerwahl mit Maus-Klick-Klacks) gab einen harten Science-Fiction-Plot (Wissenschafts-Fiktions-Handlung) vor: Christopher Klauenberg (bekannt aus harten Action-Reißern), Nacktszenen (Nacktszenen), Tiere (e. g. dogs) und vieles mehr (& more)! Zu dumm nur, dass die Zylonen auf der Suche nach dem Rätsel des Menschseins nicht nur den Hauptdarsteller samt aller Filmrollen entführten, sondern auch sonst kaum etwas am Set zurückließen … Aber Regisseur Alexander Paul wäre Paul Alexander, wenn er nicht die Videobänder vom Come together (ital./engl.: wie zusammem) mit den Schauspielern im Hund versteckt hätte und daraus – Hurz! – schnell ein neues Epos geschaffen hätte. Non capice un tubo? Sehen Sie selbst …

Diese armen Menschen. Warum sagt ihnen niemand, das sie nicht öffentlich schreiben dürfen? Wir brauchen ein DSDS für Schreiber. Nicht wegen der Gewinner, sondern um die Schlechten auszusieben…

2 Gedanken zu „Wenn Texte witzig sein wollen…

  1. Hannes Jähnert

    Jap, das ist schlecht. Aber sowas muss es auch geben. Damit kann sich nämlich sogar das Mittelmaß absetzen.

    Antwort

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